Internationaler Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2025 St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Motto 2025: „Sichere Versorgung für jedes Neugeborene und jedes Kind“

Internationaler Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2025

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Motto 2025: „Sichere Versorgung für jedes Neugeborene und jedes Kind“

Am 17. September 2025 findet weltweit der Welttag der Patientensicherheit statt. Dieser Aktionstag wurde auf Initiative des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. (APS) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeführt und gehört heute zu den offiziellen globalen Gesundheitstagen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Patientensicherheit zu schärfen, Verständnis für zentrale Themen zu fördern und gemeinsame internationale Anstrengungen zu bündeln.

In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Sichere Versorgung für jedes Neugeborene und jedes Kind“. Damit rücken die besonderen Bedürfnisse junger Patienten in den Fokus.

„Die Sicherheit unserer kleinen Patienten hat bei uns höchste Priorität“, betont Geschäftsführer Andreas Leipert. „Wir möchten Ängste nehmen und Vertrauen schaffen – für eine sichere und bestmögliche Versorgung von Neugeborenen und Kindern.“

Die Fachabteilung Geburtshilfe begleitet jährlich rund 1.000 Geburten und legt besonderen Wert auf eine sichere Versorgung der Neugeborenen. Auch in der HNO-Belegabteilung mit ihrem Schwerpunkt auf Kinderchirurgie sowie in der Unfallchirurgie, die Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr behandelt, steht die Patientensicherheit im Mittelpunkt. Ein Elternteil kann bei einem stationären Aufenthalt als Begleitperson aufgenommen werden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und zum Wohlbefinden der Kleinsten.

Neben speziellen Maßnahmen für Kinder setzt das Krankenhaus auch flächendeckend Sicherheitsstandards für alle stationären und ambulanten Patienten um. Dazu gehören unter anderem Armbänder zur eindeutigen Patientenidentifikation, Sturzmatten in der Geriatrie und Unfallchirurgie, Videoüberwachung, strukturierte Checklisten, strenge Hygienerichtlinien sowie ein umfassendes Notfallmanagement.

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