Erfolgreicher Abschluss der Fachweiterbildung für Notfallpflege St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Pressemitteilung

„Fachkräfte für Notfallpflege“ in der Zentralen Notaufnahme des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Gießen, 27.01.2020. Gratulation an Gertrud Hanis, Bereichsleitung der Zentralen Notaufnahme (ZNA), des interdisziplinären Patientenaufnahmezentrums (iPAZ) und Bettenmanagements im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung. Im Dezember hat sie erfolgreich die Fachweiterbildung zur Notfallpflege bestanden. Mit ihren Kolleginnen Bettina Menke (Gesundheits- und Krankenpflegerin) und Petra Pompalla (stellvertretende Bereichsleitung ZNA, iPAZ und Bettenmanagement) ist sie nun die dritte Mitarbeiterin mit der Zusatzqualifikation „Fachpflegerin für Notfallpflege“ in der hiesigen Zentralen Notaufnahme (ZNA).

„Notfallpflege“ als neue Zusatzausbildung für Pflegefachkräfte
Die „Notfallpflege“ ist eine neue Zusatzausbildung für Pflegefachkräfte. „Diese Fachweiterbildung gibt Handlungssicherheit im Alltag und einige Aspekte kamen schon im ersten Monat zur Anwendung“, berichtet Frau Hanis. „So war zum Beispiel das Deeskalationstraining beim Umgang mit aggressiven Patienten sehr hilfreich und auch die validierende Gesprächsführung ist als besondere Kommunikationsmethode bei dementen Patienten zielführend.“
„Mit der Zusatzqualifikation ‚Notfallpflege‘ unserer Mitarbeiter haben wir eine gesetzliche Vorgabe in der Notfallversorgung schon frühzeitig umgesetzt“, erläutert Personalleiter und Pflegedirektor Marco Meißner. Im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung wird die Behandlungsqualität in der ZNA durch ein umfassendes Angebot an in- und externen Fortbildungen und spezialisierten Trainingsmaßnahmen auf einem sehr hohen Stand gehalten. „Die Fachweiterbildung Notfallpflege stellt einen wichtigen Baustein in unserem Qualifizierungskonzept dar. Ganz herzliche Gratulation an Frau Hanis und einen großen Dank für ihr Engagement“, betont Herr Meißner.
Auch Geschäftsführer Andreas Leipert zeigt sich erfreut über die Notfallpflegefachkräfte. „Unser ZNA-Team versorgt mit jährlich steigender Tendenz rund 4.000 stationäre Notfallpatienten und unzählige ambulante Notfälle. Mit der zeitnahen Umsetzung des neuen G-BA-Beschlusses (Gemeinsamer Bundesauschuss) haben wir uns frühzeitig auf die neue Regelung eingestellt“, so das Fazit von Herrn Leipert.

Zentrale Notaufnahme – Kurzporträt
Unsere interdisziplinäre Notaufnahme ist rund um die Uhr an allen Wochentagen für medizinische Notfälle geöffnet. Es werden chirurgische, unfallchirurgische, internistische und gynäkologische Notfälle versorgt. Ambulante Notfälle können nur versorgt werden, wenn sie dringlich sind. Die Schwere der Verletzung oder Erkrankung bestimmt die Reihenfolge der Behandlung. Behandelt werden alle Notfälle (auch Verkehrsunfälle, Sportunfälle, Arbeits- und Schulunfälle), es wird das stationäre D-Arztverfahren durchgeführt. Sie finden die Zentrale Notaufnahme (ZNA) in der Ebene 2 von Haus 1, Wilhelmstraße 7, Gießen.

Unsere Notfallpflegerinnen: Bettina Menke, Gertrud Hanis, Petra Pompalla (v.l.n.r.)
Unsere Notfallpflegerinnen: Bettina Menke, Gertrud Hanis, Petra Pompalla (v.l.n.r.) © JOKBA

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