Dr. med. Torsten Brückner, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie im St. Josefs Krankenhaus… St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Telefonaktion am Mittwoch, 04.11.2020, von 15:00 bis 17:00 Uhr

Dr. med. Torsten Brückner, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie beantwortet Ihre Fragen zum Thema: „Vorsorge und Behandlung bei Dickdarmkrebs in Zeiten von SARS-CoV-2"

Gießen, 28.10.2020. Bei Männern ist Darmkrebs die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Tumorerkrankung. Im Rahmen des „Magen-Darm-Tages“ (07.11.2020) möchte Dr. med. Torsten Brückner, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung, auf den Dickdarmkrebs aufmerksam machen. Daher bietet Chefarzt Dr. Brückner am Mittwoch, 04.11.2020 von 15:00 bis 17:00 Uhr eine Telefonaktion zum Thema „Vorsorge und Behandlung bei Dickdarmkrebs in Zeiten von SARS-CoV-2“ an.

Mit unserem Darm beschäftigen wir uns ungern. Und mit Krebs? Erst recht nicht. „Das sollten wir aber“, fordert Chefarzt Dr. Brückner. Denn weltweit erkranken jedes Jahr 1,4 Millionen Menschen neu an Darmkrebs, allein in Deutschland sind es jährlich mehr als 60.000 Betroffene. „Doch das müsste nicht sein“, betont Chefarzt Dr. Brückner und erläutert: „Im Kampf gegen Darmkrebs haben wir eine echte Chance. Die wichtigste Waffe ist die Früherkennung. Denn rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs harmlos. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen. Mit einer Darmspiegelung, der Koloskopie, können diese Vorstufen frühzeitig entdeckt und entfernt werden – und zwar schon bevor sie zu Krebs werden.“

Für Darmkrebspatienten stehen verschiedene Behandlungsverfahren zur Verfügung: Eine wichtige Rolle spielen Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und die Behandlung mit zielgerichteten Medikamenten. Welche Therapie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: zum Beispiel vom Krankheitsstadium und vom Allgemeinzustand des Betroffenen, aber auch von persönlichen Wünschen und Vorstellungen.

Als Krebspatient wird man heute meist von interdisziplinären Ärzteteams behandelt – sowohl im Krankenhaus als auch von niedergelassenen Fachärzten. An der Krebsbehandlung sind neben den Ärzten noch weitere Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Psychoonkologen, Ernährungsberater, Physiotherapeuten und viele andere beteiligt. Da es nicht den „einen Krebsspezialisten“ gibt, ist dennoch wichtig zu klären: Wer ist der Hauptansprechpartner? Bei wem laufen alle medizinischen Informationen zusammen? Wohin kann man sich wenden, wenn es abends oder am Wochenende Probleme gibt? Besonders wichtig ist dies, wenn man als Patient aus dem Krankenhaus entlassen und weiter ambulant behandelt wird.

Unser Experte für Sie am Telefon:

Chefarzt Dr. med. Torsten Brückner, Facharzt für Chirurgie, Visceralchirurgie und Proktologie, hat eine umfangreiche Expertise auf dem breiten Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie. Koloproktologie (Dick- und Enddarmchirurgie) gehört u.a. zu seinem Spezialgebiet. Im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung besteht eine interdisziplinäre
Endoskopieabteilung mit chirurgischer Endoskopie. Unter der Telefonnummer 0641 7002-341 ist er für Sie am Mi, 04.11.2020 von 15:00 bis 17:00 Uhr zum Thema „Vorsorge und Behandlung bei Dickdarmkrebs in Zeiten von SARS-CoV-2“ erreichbar.

Foto: Dr. med. Torsten Brückner, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie, St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung, Telefon: 0641 7002-341, CR: Jokba

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