Das St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung beteiligt sich an Kampagne „Sicher für Sie da … St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Plakat macht deutlich: „Bei Schmerzen oder Beschwerden lieber sicher gehen – zu Ihren Profis für Gesundheit und Hygiene.“

Das St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung beteiligt sich an Kampagne „Sicher für Sie da – Ihre Arztpraxen und Krankenhäuser in Hessen“

Plakat macht deutlich: „Bei Schmerzen oder Beschwerden lieber sicher gehen – zu Ihren Profis für Gesundheit und Hygiene.“

Gießen, 07.09.2020. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) und die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) starteten Ende Juni 2020 eine PR-Kampagne zur Rückkehr von Praxen und Kliniken in die Normalversorgung. Der gemeinsame Tenor der Kampagne lautet: Patientinnen und Patienten können Arztpraxen und Kliniken ohne Angst vor einer Ansteckung aufsuchen. Um dies zu bestärken, steht die Aufklärungsaktion der HKG und der KVH unter der Überschrift „Sicher für Sie da - Ihre Arztpraxen und Krankenhäuser in Hessen". „Dieses Motto können wir unterstreichen“, bestätigt Andreas Leipert, Geschäftsführer des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung. „Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) war und ist auch in Corona-Zeiten für Notfälle rund um die Uhr zugänglich. Jetzt arbeitet unser Krankenhaus wieder im Regelbetrieb. Das ist auch dringend notwendig, da viele geplante Operationen und Behandlungen aufgrund des ‚Corona-Lockdowns‘ aufgeschoben werden mussten.“

 „Mit dem Appell unseres Bundesgesundheitsministers am 13. März haben die Krankenhäuser innerhalb weniger Tage die Hälfte der stationären Behandlungskapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Patienten freigemacht“, so der Präsident der HKG, Dr. Christian Höftberger. „Dabei wurde aber zu keiner Zeit die Behandlung von schwer erkrankten Non-COVID-19-Patienten gefährdet oder beschränkt – und dennoch blieben die Patienten aus Angst vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 auch mit schwerwiegenden Symptomen zuhause“. Die Sorge hinsichtlich von Kollateralschäden ist in den hessischen Krankenhäusern groß. Ob Herzinfarkt, Schlaganfall oder anhaltende starke Bauchschmerzen, sie gehören sofort ins Krankenhaus, heißt es in der Pressemitteilung der HKG und KVH zum Start der Kampagne. Der geschäftsführende Direktor der HKG, Prof. Dr. Steffen Gramminger, unterstreicht: „Eindeutige Symptome zu verdrängen und zu ignorieren ist weit gefährlicher als die Wahrscheinlichkeit, sich im Krankenhaus mit dem Virus zu infizieren.“

Im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung hat die Patientensicherheit während der ambulanten und stationären Behandlung höchste Priorität, erklärt PD Dr. med. Klaus Ehlenz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Diabetologie: „Bei uns steht neben der optimalen medizinischen und pflegerischen Versorgung unserer Patienten – wie auch schon vor der Corona-Pandemie - der Schutz vor einer Infektion im Vordergrund. Deshalb haben wir umfangreiche und zusätzliche Maßnahmen für den Krankenhausbetrieb ergriffen und Verhaltensregeln für Personal, Patienten und Besucher aufgestellt. Darauf können unsere Patienten vertrauen.“ Nach wie vor gilt: COVID-Patienten sowie Verdachtsfälle werden konsequent von den anderen Patienten getrennt. Dafür wurden im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung räumlich getrennte COVID-Bereiche geschaffen. „Mit der Teilnahme an der Kampagne möchten wir die Patienten ermutigen, mit Schmerzen nicht zu Hause zu bleiben, sondern sich in Behandlung zu begeben“, betont Chefarzt Dr. Ehlenz. „Unser Personal ist vorbereitet und interdisziplinär gut aufgestellt.“

 

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