Generelles Besuchsverbot im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung (Stand: 27.10.2020, akt… St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Generelles Besuchsverbot im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung (Stand: 27.10.2020, akt. 06.11.2020)

Angesichts der aktuellen Entwicklung in der Corona-Pandemie gilt ein generelles Besuchs- und Zutrittsverbot für die Gebäude und die Grundstücke (auch Garten und Außenanlagen) des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung.

1. Besucherordnung

Der Besuch von Patienten ist auf unbestimmte Zeit untersagt. Von dem Verbot ausgenommen sind folgende Personen:

  • Ein Elternteil als Begleitperson eines minderjährigen Patienten.
  • In der Geburtshilfe darf der Kindsvater bei der Geburt anwesend sein und er erhält als einziger täglich max. 1 Stunde Besuchsrecht. Das Krankenhaus ist bis spätestens 21:00 Uhr zu verlassen. Geschwisterkinder sind nicht erlaubt.
  • Bei Patienten im Sterbeprozess ist nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ein Besucher erlaubt.
  • Personen unter 16 Jahren haben absolutes Besuchsverbot.

Für folgende Fälle können individuelle Ausnahmeregelungen getroffen werden:

  • Minderjährige Patienten
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger
  • Behördliche Personen zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben (z.B. Notare, Anwälte, Amtsträger)
  • Besuche im Rahmen einer palliativen Versorgung
  • Besuche als Sterbebegleitung

Alle Ausnahmen sind vorher mit dem ärztlichen Personal abzusprechen!

Der Zutritt ist für diese Personen nur mit Besucherschein erlaubt. Der Passier-Besucherschein wird am Empfang, Haupteingang Haus 1, in der Wilhelmstraße 7, ausgestellt.

  • Der Besuch ist so kurz wie möglich zu halten und darf eine Stunde nicht überschreiten (Verordnung des Landes Hessen).
  • Besucher und sonstige Personen, die Zutritt nach dieser Ordnung haben, tragen während des gesamten Aufenthalts einen Einmal-Mundnasenschutz, der am Empfang anzulegen ist und bis zum Verlassen des Gebäudes zu tragen ist. Der Einmal-Mundnasenschutz wird den Besuchern am Empfang ausgehändigt und kann nach Verlassen des Krankenhauses selbst entsorgt werden.
  • Besucher müssen die in der Einrichtung angeordneten Hygiene- und Abstandsregeln beachten. Dazu gehört insbesondere die Händedesinfektion vor dem Betreten der Einrichtung, das kontinuierliche und korrekte Tragen einer akzeptieren Mund-Nase-Abdeckung (Mund und Nase müssen immer komplett abgedeckt sein). Außerdem muss der Abstand von mindestens 1,50 Meter zu allen Personen, auch zum besuchten Patienten eingehalten werden.
  • Notwendige Gespräche mit Angehörigen können natürlich weiterhin telefonisch geführt werden. Angehörige können persönliche Dinge für stationäre Patientinnen und Patienten am Empfang Haus 1 abgeben und auf Station bringen lassen. Hierbei ist auf eine korrekte Beschriftung und Kennzeichnung zu achten (Vorname, Nachname, Geburtsdatum).
  • Patienten bzw. Angehörige werden gebeten, direkt bei Aufnahme die Vorsorgevollmacht mitzubringen.

2. Zutrittsordnung für sonstige Personen

Der Zutritt in sämtliche Gebäude des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung ist ausschließlich mit einem Besucherschein oder Zutrittsschein erlaubt. Ausgenommen sind

  1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses, Belegärzte, Beleghebammen, Konsiliarärzte, Personal der Rettungsdienste
  2. Patienten zur ambulanten oder stationären Behandlung oder mit Sprechstundentermin, Notfallpatienten
  3. Personen, die die Gebäude aus dienstlichem Anlass betreten müssen. Dazu ist ein Passier-Besucherschein erforderlich, der am Empfang in Haus 1, Wilhelmstraße 7 ausgestellt wird.
  4. Begleitpersonen von Patienten, wenn und solange deren Anwesenheit für die Behandlung des Patienten unentbehrlich ist. Dazu gehören Dolmetscher, Betreuer von Dementen und Begleitpersonen von nicht selbstständig gehfähigen Patienten. Der behandelnde Arzt entscheidet über die Notwendigkeit und Dauer der Anwesenheit der Begleitperson.

Auf Verlangen des Krankenhauspersonals ist der Besucherschein oder Zutrittsschein vorzuzeigen.

Wer die Gebäude ohne gültigen Besucherschein oder Zutrittsschein betritt, erhält Hausverbot. Alle Mitarbeiter des ärztlichen und pflegerischen Dienstes sowie der Verwaltung sind ab dem 16.03.2020 berechtigt, dieses Hausverbot ohne vorherige Rücksprache mit der Geschäftsführung auszusprechen.

3. Der Zutritt ist strengstens verboten,

  • wenn Sie oder Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen, Schnupfen, Fieber, Durchfall oder andere Zeichen einer Erkältungskrankheit haben oder solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 IfSG aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen. Husten, Schnupfen, Fieber, Durchfall oder andere Zeichen einer Erkältungskrankheit haben.
  • wenn bei Ihnen eine Infektionskrankheit vermutet wird oder durch Labortest bestätigt wurde, insbesondere Infektion mit SARS-COV-2-Virus (Corona-Virus) oder Influenza (Grippe) oder Noroviren (Durchfallerkrankung).
  • wenn Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten, die unter Quarantäne gestellt ist, oder zu einer Person, die positiv auf eine Corona-Infektion getestet wurde.

Mit diesen Maßnahmen trägt unser Krankenhaus dazu bei, das Infektionsrisiko und die Weiterverbreitung des Coronavirus zu minimieren und unsere Patienten und Mitarbeiter zu schützen.

Wir bitten um strikte Einhaltung dieser Regeln und um Ihr Verständnis.

Die Geschäftsführung
Stand 26.10.2020, akt. 06.11.2020

 

Selbstauskunft für Patientenbesuche und zum Zutritt berechtigter Personen

Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch oder Zutritt der Gebäude die Selbstauskunft nach Möglichkeit bereits ausgefüllt mit.

Telefonnummer bei Rückfragen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Patientenverwaltung:

0641 7002-202

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